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In unserer Gesellschaft gehört Diskriminierung für viele Menschen zum Alltag. Diskriminierung trifft Menschen aufgrund ihrer (zugeschriebenen) ethnischen Herkunft, ihrer Nationalität, ihrer Sprache, ihres Aufenthaltsstatus, ihrer Hautfarbe oder äußeren Erscheinung, ihres Geschlechts, ihrer Religion und Weltanschauung, ihres sozialen Status, ihres Familienstandes, ihrer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Identität. Auch können Menschen von Diskriminierung betroffen sein, weil sich mehrere dieser Merkmale in ein und derselben Person verbinden (mehrdimensionale Diskriminierung).
Antidiskriminierungsberatungsstellen machen sich zur Aufgabe, Menschen zu unterstützen, die Diskriminierung erleben. Dabei ist ein Ziel, Diskriminierung in allen gesellschaftlichen Strukturen und Institutionen abzubauen und eine Antidiskriminierungskultur zu etablieren. Auf welchem Weg Menschen sich gegen Diskriminierung wehren wollen, ist sehr unterschiedlich und Antidiskriminierungsberatung unterstützt verschiedene Interventionen.

In Hamburg gibt es zwei Beratungsprojekte, die qualifizierte unabhängige Antidiskriminierungsberatung anbieten und dafür von der Stadt Hamburg gefördert werden. Die Projekte arbeiten auf der Grundlage der Qualitätsstandards des Antidiskriminierungsverbands Deutschland (advd). Wenn Sie von Diskriminierung betroffen sind, können Sie sich an die Beratungsangebote wenden und Unterstützung erfahren.

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Wir beraten Sie bei Diskriminierung wegen (zugeschriebener) Herkunft, Religion, Hautfarbe oder Sprache.

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Wir beraten Sie bei Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Geschlechteridentität oder der sexuellen Identität/Orientierung

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